SPD Ricklingen

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SPD beim Tag der Ricklinger: Ihre Meinung ist uns wichtig!

Beim Tag der Ricklinger werden am SPD-Stand Karten mit Fragen verteilt. Wir sind gespannt auf Ihre Antworten. Auf unserer großen Landkarte vom Stadtbezirk können Sie uns auch zeigen, wo Sie Probleme sehen oder welche Bereiche Sie besonders schön finden.

Für Gespräche stehen nicht nur unsere Ricklinger Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitiker zur Verfügung. In unserem roten Infostand treffen Sie von 13.30 Uhr bis 14.30 Uhr unseren Landtagsabgeordneten Stefan Politze und von 13.30 Uhr bis 15.30 Uhr den Vorsitzenden des SPD-Stadtverbandes Alptekin Kirci und ab 15.00 Uhr die Vizepräsidentin des deutschen Bundestages, unsere Bundestagsabgeordnete Edelgard Bulmahn.

Wir wünschen Ihnen und uns einen schönen Tag der Ricklinger.

SPD-Ortsverein Ricklingen
Sophie Bergmann
Vorsitzende

Auf den Spuren der Ricklinger Nationalhymne

Der SPD-Ortsverein hatte zu einem Rundgang in Ricklingen eingeladen. Umfangreiches Bild- und Schriftmaterial, das der Ricklinger Ortschronist Alfred Hagemann zur Verfügung gestellt hatte, war Grundlage für diese Führung.
Bezirksbürgermeister Andreas Markurth vermittelte – unterstützt von Alfred Hagemann – launig dieses Wissen über die frühere Zeit.

Es wurden nahezu alle Ortsbezeichnungen aus der Ricklinger Nationalhymne erklärt. Dieses Lied (Hoch Ricklingen) wurde am 12. April 1897 von Friedrich „Harry” Dietrich Borchers geschrieben. Seine Eltern besaßen die Borcherssche Gastwirtschaft, heute heißt sie „Alte Ricklinger Bierquelle“ und ist die älteste Kneipe Ricklingens.

Der SPD-Ortsverein hatte zu einem Rundgang in Ricklingen eingeladen

Fremde erfuhren, dass die Ihme in Ricklingen Beeke heißt. Die 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmer sahen, wo der damalige Besitzer der Kaiserbrauerei gewohnt hatte, wo der Abelmannsche Schnaps gebrannt wurde und hörten, dass man die heutige Steckerstraße damals Gardinenstrat nannte, weil dort viele Zugezogene wohnten, die – was im alten Dorf gar nicht üblich war – Gardinen vor den Fenstern hatten. Der Edelhof wurde kurz besucht, man hörte etwas über Vollmeierhöfe, sah zwischen neuen Steinen uralte Mauern und war erstaunt, wie viele Geschäfte es damals in Ricklingen gegeben hat. Den ebenfalls in der Ricklinger Hymne erwähnten „Linnepump“, einen Löschbrunnen, gibt es auch nicht mehr. Er befand sich auf der östlichen Seite der Straßenecke Stammestraße/Beekestraße.

Interessant war zwar, dass bei der Belagerung Hannovers im Dreißigjährigen Krieg Graf Tilly im Wrampenhof Quartier hatte, aber deutlich interessanter ist, dass er im Bereich der Klusmannstraße einen Schatz vergraben haben soll, der vermutlich noch nicht gefunden wurde.

In den mehr als zwei Stunden (geplant waren 90 Minuten) kam noch viel mehr zur Sprache. Schön war auch, dass Alteingesessene von ihren Erinnerungen erzählten. An diesem Nachmittag passte alles: die gute Laune der Teilnehmenden, das Wetter und die großenteils humorvoll vorgetragenen Informationen zu diesem Stadtteil.

Sophie Bergmann
Vorsitzende

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