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Ratsherr Erik Breves (SPD): Stefan Schostok - stark und konsequent für Hannover

Am 14. April 2012 hat die hannoversche SPD Stefan Schostok für die Kandidatur zum Oberbürgermeister vorgeschlagen. Mit ihm hat man einen Kandidaten gefunden, der zuverlässig, integer und vor allem mit Weitblick und ruhiger Hand die Geschicke unserer Stadt leiten wird. Die Voraussetzungen dafür könnten nicht besser sein. Stephan Weil wird ein bestens geführtes Rathaus hinterlassen: Hannover ist wieder eine wachsende Stadt und gerade für junge Familien attraktiver denn je. Die regelmäßig durchgeführten Umfragen beweisen, dass die Einwohnerinnen und Einwohner noch nie zufriedener mit ihrer Stadt waren.

In seiner Nominierungsrede sprach sich Stefan Schostok bei aller berechtigten Förderung der „MINT-Berufe“ (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik") für die Stärkung sozialer Berufe aus: „Es muss gleichzeitig um die SAGE-Berufe gehen. Um Soziales, Arbeit, Gesundheit und Erziehung“, so Schostok. „Hannover hat es in den letzten Jahren schon bewiesen: Eine moderne Stadtpolitik ist Familienpolitik. (...) Bildung als wirtschaftliche und soziale Aufgabe wird von uns angenommen. Wir bauen in Hannover Familienfreundlichkeit als unser Markenzeichen weiter aus.“

Stefan Schostok
Stefan Schostok

Während einerseits der demographische Wandel eine „neue Wohnbaudiskussion“ nötig mache, sei auf der anderen Seite vor allem der konsequente Ausbau von Betreuungsmöglichkeiten für Unterdreijährige eine wichtige Herausforderung. Ebenso werden die Fortführung des Schulsanierungsprogramms, die bedarfsgerechte Anpassung der Schulstrukturen, der Ausbau von Ganztagsgrundschulen und die Kooperation mit Vereinen, dem Sport, der Jugendarbeit und der kulturellen Bildung wichtige Eckpunkte der zukünftigen Stadtstrategie bleiben. Die Vernetzung von Kultur und Wissenschaft wird Hannover als Bildungs- und Wissenschaftsstandort weiter stärken. Bei alledem sollen auch die Chancen von Migration und Integration genutzt werden. Hier lobte Stefan Schostok die „sichtbare und erlebbare Willkommenskultur“ in Hannover.

„Ohne Wirtschaft und Arbeit in Hannover ist das alles aber gar nicht zu denken“, stellte Schostok klar und zeigte auch hier klare Leitlinien seiner Politik als Oberbürgermeister. Er verwies u.a. auf die Bedeutung der Gesundheitsbranche, die Auswirkungen der Energiewende und auf das "Schaufenster Elektromobilität" der Metropolregion Hannover-Göttingen-Braunschweig- Wolfsburg. Dabei unterstrich Schostok auch die Bedeutung von „hannoverimpuls“ als wichtiges Werkzeug für eine moderne kommunale Wirtschaftspolitik.

Die Weitsichtigkeit einer Stadtverwaltung unter Stefan Schostok soll auch in einem „Stadtentwicklungsprogramm 2030“ zu Ausdruck kommen. Hier schlägt er vor, die auf die verschiedenen politischen Bereiche verteilten Zukunftskonzepte zu bündeln und weiter zu entwickeln. Auch in Anbetracht dieser Schwerpunktsetzungen wird die Haushaltskonsolidierung eine Fortsetzung finden. „Das ist mein Verständnis von nachhaltiger Haushalts- und Finanzpolitik, an der wir auch trotz eindeutig schwieriger Zeiten festhalten werden“, so Schostok.

Stefan Schostok will sich mit allem Einsatz für die Belange aller Einwohnerinnen und Einwohner stark machen. „Ich will daran arbeiten, dass mich jede Hannoveranerin und jeder Hannoveraner nicht nur für den OB-Kandidaten der SPD hält, sondern für den OB-Kandidaten, der es am besten kann!“

Dass Stefan Schostok für seine Kandidatur auch auf einen sicheren Landtagswahlkreis verzichtet, ist einmal mehr Ausdruck seines unbedingten Willens, sich voll für das Amt aufzuopfern. „Ohne Netz und doppelten Boden. - Das ist das Holz aus dem hannoversche Oberbürgermeister gemacht sind“, konnte der derzeitige Oberbürgermeister Stephan Weil mit Fug und Recht und unter großem Beifall behaupten. Für einen Hannoveraner (und 96-Fan) wie Stefan Schostok hätte es kein besseres Wahlergebnis als die rund 96% der Delegiertenstimmen geben können. - Es macht sicher Mut für die Herausforderungen im neuen Amt.

Erik Breves, Ratsherr

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Artikel: Erik Breves
Nöthel 2012