Schünemannplatz

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Schünemannplatz: Was lange währt wird endlich gut

Seit dem 24. April 2007 haben die Platzbetreuerinnen und -Betreuer am Schünemannplatz einen eigenen Raum, der freundlicherweise von der Michaelisgemeinde zur Verfügung gestellt wird. Damit hat die lange Suche endlich ein Ende.

Zunächst wurde erwogen, einen Container oder Bauwagen direkt auf dem Platz aufzustellen der die Möglichkeit bietet, auch während der Pausenzeiten oder bei schlechter Witterung stets ein Auge auf das Geschehen zu haben. Der Raum in der Michaelisgemeinde, nur wenige hundert Meter entfernt, bietet dagegen die Gelegenheit, in den Pausen tatsächlich einmal abschalten zu können und in Ruhe eine Tasse Kaffee zu genießen.

Und das ist gerade jetzt besonders wichtig. Bei dem gegenwärtig guten Wetter sind oft weit über hundert Menschen auf dem Platz. Da heißt es immer wieder, auf die Einhaltung der Platzregeln hinzuweisen, auf dem Spiel- und Bolzplatz zu schlichten und stets ein offenes Ohr für die Sorgen und Nöte der Besucher zu haben.

Platzbetreuer
Die Platzbetreuer Erika Jahn und Roland Lühmann haben endlich einen eigenen Raum.

Die insgesamt 10 Platzbetreuer/innen sind täglich in zwei Schichten von 9.00 bis 21.00 Uhr auf dem Schünemannplatz. Das Projekt wird bereits seit November 2005 vom Karl-Lemmermann-Haus durchgeführt, das auch die sozialpädagogische Begleitung sicherstellt, und hat in dieser Zeit zu einer deutlichen Abnahme von Störungen geführt.

Träger des Projekts ist seit dem 01.04.2007 der Kooperationsverbund Schünemannplatz, dem neben dem Stadtbezirksrat Ricklingen, dem Arbeitskreis Ricklinger Vereine (ARV) und der IG Ricklingen als beratende Mitglieder auch die Vernetzten Dienste im Stadtbezirk Ricklingen, die kommunale AG Alkohol auf öffentlichen Plätzen und die Polizei angehören. Die Finanzierung ist zunächst bis Ende 2007 gesichert.

Links & Adressen
Artikel & Foto: Harald Bremer, Karl-Lemmermann-Haus
Nöthel 2007