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Oberricklinger Weihnachtsbaum stand nur sechs Tage

Nach nur 6 Tagen musste der Anfang Dezember auf dem Oberricklinger Butjerbrunnenplatz aufgestellte Weihnachtsbaum aus Sicherheitsgründen wieder abgebaut werden.
Der starke Wind und Jugendliche, die den Baum zum Klettern missbrauchten, hatten dem Weihnachtsbaum so stark zugesetzt, dass der Oberricklinger Butjerbrunnenverein (OBV) die Freiwillige Feuerwehr Ricklingen zu Hilfe holen musste um ihn am 6. Dezember 2006 vom Platz zu entfernen.
Angelika Walther, Vorsitzende des OBV, erklärte gegenüber dem Fidelen Dörp, dass die Gefahr für Passanten von einem umstürzenden Baum verletzt zu werden einfach zu groß war. Auch eine neue Baumhülse, so A. Walther weiter, hätte den instabilen Baum nicht sicher halten können.

Der ehemalige Bezirksbürgermeister Werner Bock hatte auf dem diesjährigen Butjerbrunnenfest zugesagt, dass der Bezirksrat 1.800 Euro für eine neue Baumhülse zur sicheren Aufstellung eines Baumes auf dem Butjerbrunnenplatz zur Verfügung stellen wollte, wie auch schon auf dem Mühlenberg und dem Ricklinger Schünemannplatz. Der Einbau hatte sich verzögert, da die durch die Firma auszuführenden Arbeiten aufgrund der hohen Nachfrage und der notwendigen Baumaßnahmen das Doppelte kosten sollten. Der fehlende Betrag konnte nun aber durch eine großzügige Spende der Sparkasse aufgebracht werden.

Ein anderer Standort des Oberricklinger Weihnachtsbaumes - vor dem Hintergrund der oftmals entwendeten Glühbirnen und dem Vandalismus dieses Jahr - kommt für Angelika Walther nicht in Frage: "Es ist genau dieser Platz, der schön und hell sein soll in der Adventszeit. Ich möchte auf jeden Fall, dass wieder ein Baum dort steht."
Jetzt stellt der OBV Überlegungen an, die Aufstellung zu einer gemeinsamen Aktion weiterer Anlieger bzw. Anwohner zu machen. Bisher engagiert sich hierbei neben dem OBV vor allem die Sparkasse. A. Walther: "Ich werde mir wohl weitere Verbündete unter den Geschäftsleuten suchen müssen. So als eine Art Patenschaft der Anlieger!

OBV
Links & Adressen
Artikel: Fidele Dörp
Hettwer/Nöthel 2006