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Das Linksbündnis informiert: Lärm und Feinstaub in der Friedrich Ebert Straße!

Trotz bereits aufgestellter Durchfahrtsverbotsschilder für Kraftfahrzeuge ab 12t, fahren die Schwertransporter weiterhin munter durch die Friedrich Ebert Straße, denn es finden keine Kontrollen statt die dieses unterbinden könnten und der Lärm bleibt wie bereits gehabt, sehr hoch.
Doch schlimmer noch als der Lärm jedoch, ist der unkontrollierter Ausstoß des so gesundheitsgefährdenden Feinstaubs.

Während in der Göttingerstraße Schilder mit einer Höchstgeschwindigkeit von 40 Stundenkilometer und einem Hinweis auf Umweltschutz aufgestellt wurden, obwohl der nutzen eines solchen Schildes zu bezweifeln ist, wird in der Friedrich Ebert Straße nicht einmal an solche Maßnahmen gedacht.
Bei Feierabendverkehr alleine stehen die Autos und der Schwertransport aufgrund der Ampelschaltung Hunderte Meter, lange zeit mit laufendem Motor auf der Friedrich Ebert Straße, so das jeder Mensch denken könnte, "die Autos Parken". Die Folge ist, der Feinstaub dringt ungehindert und unkontrolliert in die Umwelt. Und das nicht ohne Folgen.

Feinstaubbelastung erhöht unter anderem das Risiko für Mittelohr Entzündungen. Bei Kindern im Alter von bis zu zwei Jahren wächst das Risiko einer Infektionskrankheit um rund 25 Prozent - wenn es zu einem Anstieg der Feinstaub-Konzentration um drei Millionstel Gramm pro Kubikmeter Luft kommt. Feinstaub verstärkt aber auch allergische Reaktionen - aber vor allem dann, wenn die Partikel vor dem Allergieauslöser in die Lunge gelangen.
Verhängnisvolle Kettenreaktion: Feinstaub-Partikel bleiben tagelang in der Lunge haften und steigern den Anteil entzündungs-signalisierender Substanzen im Blut.

Dies sind nur zwei der nachgewiesenen Reaktionen des Menschen auf dem Feinstaub.

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Artikel: Sven Steuer, Sprecher der Stadtteilgruppe
Hettwer/Nöthel 2006