SPD

[Zurück][Übersicht][Gästebuch][Email][Email Formular][Newsletter][Chat][Suche][Impressum]
SPD

SPD Ricklingen aktuell

Links & Adressen
SPD Mandatsträger
Artikel mit freundlicher Genehmigung übernommen aus "Ricklinger Kreisel" Nr. 111 - Oktober 2005

Es tut sich was in Ricklingen!

Neue Stammtische für Ricklinger und junge, politisch interessierte Leute und eine neuen Veranstaltungsreihe unter dem Motto „Fettbemme mit Kultur“ bereichern nun die politische und kulturelle Landschaft in Ricklingen.
Alles fing harmlos an mit einem Gespräch zwischen Markus-Christian Kulz, dem Wirt der Alten Ricklinger Bierquelle und Johannes Löser. Bei einem Bierchen kam die Idee in Ricklingen eine neue kulturelle Veranstaltung ins Leben zu rufen. Schnell war die Idee von „Fettbemme mit Kultur“ geboren. Bei von der Alten Ricklinger Bierquelle kostenlos gereichten Schmalzbroten sollten Künstler das Publikum unterhalten. Einige Zeit ging ins Land, doch nun ist es an der Zeit die Pläne in die Tat umzusetzen. Am 24. November 2005 findet die erste Veranstaltung statt, bei der die ausgewiesenen Haushaltsexperten Siggi & Raaner & Weil fachsimplen werden. Immer am dritten Donnerstag des Monats folgen weitere Veranstaltungen: Im Dezember werden uns die Feuerzangen-bowle und der unverwechselbare Humor von Heinz Rühmann erwärmen. Im Januar wird eine Lesung geboten.

Auch für junge, politisch interessierte Leute gibt es nun ein Forum in Ricklingen. Ein neuer Stammtisch, der von Sebastian Stoffregen, Janine Obermöller und Erik Breves ins Leben gerufen wurde trifft sich zum ersten Mal am 20. Oktober 2005 um 19:30 Uhr ebenfalls in der Alten Ricklinger Bierquelle um aktuelle politische Themen zu diskutieren. Die Veranstaltung verspricht schon jetzt ein großer Erfolg zu werden. Die Runde steht allen jungen Leuten offen, die Interesse am politischen Zeitgeschehen zeigen. - Wir freuen uns auf Euch!

Erik Breves

Handelt endlich!

Die Verbesserung der Situation für die Anlieger der Friedrich-Ebert-Straße stand im Vordergrund eines Ortstermins mit Vertretern der Verwaltung, Anliegern, SPD-Bezirksrats- und Ratsmitgliedern, zu der der Ricklinger SPD-Ratsherr Johannes Löser am 9.9.2005 eingeladen hatte.

„Seit über 20 Jahren sind die Anwohner der Friedrich Ebert Straße hohen Belastungen ausgesetzt. Nach Einführung der LKW-Maut ist die durch die Mautpreller verursachte Zunahme der Lärm- und Abgasbelastungen beinahe unzumutbar geworden,“ klagt der engagierte Ratsherr an. Jetzt käme es darauf an, einerseits den Lkw-Verkehr zu vermindern und anderseits durch möglichst kurzfristige bauliche Maßnahmen die Situation zu verbessern.

Dazu wurde im Gespräch mit dem Leiter des Fachbereiches Tiefbau, Gerhard Kumm-Dahlmann, folgendes vereinbart: Die Verwaltung erarbeitet Vorschläge, wie der Durchgangsverkehr auf den beidseitigen Anliegerparkstraßen verhindert werden kann. So soll insbesondere im Bereich des Fußgängerüberweges kurz hinter dem Ricklinger Kreisel durch farbliche Markierungen und bauliche Maßnahmen die Sicherheit für Fußgänger und Fahrradfahrer erhöht werden. Die Einfahrt direkt vom Ricklinger Kreisel in die Anliegerparkstraße soll unterbunden werden.

Mittelfristig ist für 2007 die Oberflächensanierung der völlig desolaten Fahrbahn zwischen Ricklinger Kreisel und Konrad- Hänisch-Straße geplant. Hier waren sich alle Beteiligten einig, dass diese Arbeit in das nächste Jahr zeitlich vorgezogen werde sollte. SPD-Bausprecher Thomas Hermann sagte eine politische Initiative im Rat zu, im Rahmen der Haushaltsplanberatungen entsprechende Mittel einzusetzen.

Außerdem sollen in diesem Zusammenhang die Baumreihen nach Norden verlängert und die Abfahrt in die Kaisergabel umgebaut werden. Damit verlängert sich auch der von der Hauptfahrbahn abgetrennte Parkstreifen. Der gewonnene Platz soll auch einer Verbreiterung der sehr schmalen Bürgersteige dienen.

Zusammen mit der Initiative der SPD Ratsfraktion, die Mautpreller aus der Stadt zu verbannen und den Schwerlast-Durchgangsverkehr zu verbieten erhoffen sich die beiden SPD-Politiker eine Entspannung der Lärm- und Luftverhältnisse in der Friedrich-Ebert-Straße.

Johannes Löser

Ereignisreiche Wochen

Liebe Genossinnen und Genossen,
viel ist in den letzten Wochen im Bezirksrat passiert. So hat sich die SPD-Fraktion für eine Lösung der Situation am Schünemannplatz eingesetzt: Die kompetente Arbeitsgruppe „Alkohol auf öffentlichen Plätzen“, die sich schon mit ähnlichen Problemen auseinandergesetzt hat, soll nun nach möglichen Lösungen zu suchen. Wir glauben, dass der Schünemannplatz das derzeit größte Problem im Stadtteil ist. Vieles steht mit der aktuellen Situation im Zusammenhang. Wir werden weiter auf eine Lösung drängen und Ideen entwickeln.

Ein weiteres Problem stellt die Baustellensituation in Ricklingen dar. Dabei ist unstrittig, dass der Umbau zum Hochbahnsteig positiv zu bewerten ist. Nicht nur für in der Mobilität eingeschränkte Bürgerinnen und Bürger ist der Hochbahnsteig eine Verbesserung. Wir sind überzeugt, dass das gesamte Areal um die Haltestelle Beekestraße profitieren wird. Inakzeptabel ist aber das Geschehen auf der Baustelle an sich. Vor allem fehlt es den Bürgerinnen und Bürgern an ausreichenden Informationen über die einzelnen Maßnahmen und das Fortkommen der Baustelle. Das Gebiet um die Beekestraße wird stark gewerblich genutzt. Der Zugang zu den Geschäften und deren Belieferung muss gewährleistet bleiben. Sandhaufen oder diverse Bauwerkzeuge dürfen den Zugang nicht unmöglich machen. Wir bedanken uns bei den Bürgerinnen und Bürgern und den Gewerbetreibenden für deren konstruktive Kritik und Verbesserungsvorschläge. Ich wünsche mir auch in Zukunft eine so gute Zusammenarbeit.

Ferner hat die SPD-Fraktion im Rahmen der Haushaltsberatungen beantragt, nach Standorten für einen neuen Sportplatz zu suchen, da die Platzsituation der Ricklinger Sportvereine unzureichend ist. Die SPD wird sich für den Ausbau der sportlichen Infrastruktur in Ricklingen weiter einsetzen.
Wir freuen wir uns auch über Eure Anregungen für die Arbeit im Bezirksrat!

Sebastian Stoffregen

Ricklingen fidelet Dörp!

Endlich ist es amtlich. Der neue Bahnhof der Ricklingen und die angrenzenden Stadtteile mit der großen Welt verbindet, hat einen Namen bekommen. Bis dorthin war es ein langer Weg. Ausgehend von dem Vorschlag „Bhf. Linden-Ricklingen“ über die historische Ortsbezeichnung „Fischerhof“, Sammeln von entsprechenden Unterschriften in der Bevölkerung, fraktionsübergreifende Beschlüsse zur Namensgebung und Einschaltung des Verkehrsausschusses der Region heißt der Bahnhof jetzt „H.-Linden/Fischerhof“.
An dieser Stelle sei allen, besonders dem Bezirksrat „Fischerhof“ bzw. „Ricklingen“ gedankt, der mit seinem Engagement für den Fischerhof den „Richtigen“ zum Gärtner gemacht hat.
Wie heißt es so schön: „… in Ricklingen sind wir wir immer an der Tete.“ - Prost!

Johannes Löser

Hettwer/Nöthel 2005